Straßenkunst

Das liebe Geld …

Über Geld spricht man nicht. Geld hat man! So lautete einer der unantastbaren Stehsätze meiner Kindheit. Ich finde, es ist höchste Zeit dieses Tabu zu brechen und über Geld zu reden! Auf unserem Weg in die Selbständigkeit war dieses Thema von Anfang an zentral und durchaus emotional, also auch mit Sorgen und Ungewissheiten verbunden. Aber […]

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Über die Liebe, den Mut, die Wirtschaft und das Leben!

Die Überschrift dieses Artikels war das Thema eines Vortrages von Heini Staudinger in Feldbach, bei dem wir gestern gewesen sind. Wie bei unseren ersten beiden Begegnungen mit ihm an unseren Workshopwochenenden im Waldviertel trug er wieder seine rote Jacke, dunkle Jeans und natürlich Waldviertler. Und wie im persönlichen Gespräch wirkte er auch am Podium im

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Eine Ballade und zwei Verrückte in Graz

Bei fünf Auftritten vergangene Woche in Graz haben wir die Verrücktheit zelebriert. Dabei haben wir große und kleine Kinder zum Staunen gebracht, unser Publikum mitgenommen auf eine Reise in die Welt der Phantasie und die Straßen der Stadt mit diesem wunderbaren Tango von Astor Piazzolla erfüllt. Um noch mehr eintauchen zu können in diese verrückte

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La Strada

Wenn die Straßen und Plätze der Stadt in Bewegung geraten, dann ist La Strada, heißt es im Programmheft des Festivals. Es stimmt, zu dieser Zeit herrscht in der Stadt eine ganz eigene Atmosphäre – lebendig, offen, fröhlich, phantastisch, … Dass es uns als Straßenkünstlerinnen zu dieser Zeit nach Graz zieht, ist selbstverständlich, einerseits, um uns

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Wie will ich leben?

Ist diese Frage nicht vermessen? Zugegeben, sie spiegelt unsere privilegierte Lebenssituation in einem reichen europäischen Land wider, denn wir wissen alle, dass Millionen von Menschen sich den Luxus dieser Frage gar nicht leisten können. Und dennoch, ich glaube, dass auch bei uns viele Menschen sich kaum die Muse nehmen, diese Frage immer wieder mal durchzudenken,

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Istrien – ein schöner Arbeitsplatz!

Kennst du dieses Gefühl der Unwirklichkeit, jene Momente, in denen du das, was du gerade erlebst, kaum fassen kannst? In den letzten Tagen häufen sich diese Glücksmomente bei mir. Aber jetzt mal langsam und von Anfang an: Am Freitag machten wir uns bei strömendem Regen auf den Weg und sind quer durch Slowenien gefahren. Ab

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Ballade für zwei Verrückte

In wenigen Tagen ist es wieder so weit – wir eröffnen unsere Straßenkunstsaison, diesmal in Piran und Umgebung. Unser neues Stück ist „reif“ und jetzt zieht es uns förmlich hinaus auf die Straßen. Es hat sich heuer wieder, wie auch die letzten Jahre schon, so ergeben, dass die Premiere im Ausland stattfindet. Und wir stellen

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Tango auf Rumänisch …

Auf ihrer musikalischen Weltreise hat Andrea uns im letzten Blogartikel auch nach Bukarest entführt und mit ihren Erzählungen sind wir eingetaucht in das „Paris des Ostens“ als Tangometropole der 1920er und 1930er Jahre. Die Tangos auf der CD Bucharest Tango werden von Oana Catalina Chitu in rumänischer Sprache gesungen und wir tanzen nicht nur seit

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Winterzeit im Südburgenland

Nun, bevor er sich verabschiedet, der Winter, ein paar Gedanken über diese Jahreszeit, die nicht gerade meine Lieblingsjahreszeit ist. Dennoch hat sie gewisse Vorzüge, die ich im heurigen Winter entdeckt habe. Und es war ja wirklich ein richtiger Winter: erster Schnee im November, wochenlang dichter Raureif im Dezember, Frost, Eis und Schnee den ganzen Jänner.

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Ich lebe meinen Traum

Ich habe einen Traum: Menschen beginnen, ihre Träume ernst zu nehmen und sie zu verwirklichen. Sie hören auf, ein Leben zu führen, von dem sie glauben, es führen zu müssen. Ich habe einen Traum: Menschen erkennen, welche besonderen Talente und Fähigkeiten in ihnen schlummern, und setzen diese ein – nicht nur in ihrer Freizeit, sondern

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