30. Tango del dia

30. Tango del dia

Wir gehen in die Verlängerung! Geplant für den ganzen November können wir jetzt einfach noch nicht zum l’ultimo Tango kommen: in Österreich und in Deutschland bleibt uns der Lockdown weiter erhalten und zahlreiche Reaktionen auf den TANGO DEL DIA erfreuen uns. Ein paar Beispiele gefällig?
„Hallo ihr Beiden, jeden Tag wenn mein Homeoffice schließt, gibt’s den Tango del dia. Was für ein toller Start in den Abend und was für ein Balsam für die Seele in diesem schrecklichen Jahr.“
„… nach dem Tango del dia sind wir schon nahezu süchtig, an zwei Abenden hintereinander haben wir fast eine Stunde in meinem Wohnzimmer getanzt!“
„Was für eine wunderbare Idee, um die tristen und manchmal ein bisschen einsamen Zeiten zu beleben und zu füllen mit wunderbarer Musik, Traumbildern von Milongas und dem Gefühl, verbunden zu sein …“
So wählen wir heute den Tango-Ohrwurm El Choclo in einer heiter, fröhlichen Version vom International Novelty Orchestra:   

Andrea und Sigrid

28. Tango del dia

28. Tango del dia

Das Prädikat „gut tanzbar“ ist bei modernen Tangos seltener als bei den Klassikern. Umso erfreulicher, wenn es zutrifft. Bei Narcotango von Carlos Libedinsky zum Beispiel, auch wenn die Stücke durchaus herausfordernd – im Sinne von die Kreativität und die Improvisation fördernd – sind: El aire en mis manos.

Andrea und Sigrid

27. Tango del dia

27. Tango del dia

 Buscándote – Dich suchend – ist ein Tango aus den Goldenen Jahren, den wir besonders lieben und gerne tanzen. Eine besonders einfühlsame Interpretation ist jene von Osvaldo Fresedo und seinem Orchester mit dem Sänger Ricardo Ruiz:

Andrea und Sigrid

26. Tango del dia

26. Tango del dia

Lágrima Ríos, eine der Größen im Tangogesang, war im gestern erwähnten Filmprojekt leider nur bei den Proben und Aufnahmen dabei. Kurz vor dem Konzertabend ist die außergewöhnliche Sängerin gestorben. Sie kam aus Uruguay und war eine der ganz wenigen schwarzen Tangosängerinnen. So scheint uns die von ihr gesungene Milonga Negra María sehr passend.

Andrea und Sigrid

25. Tango del dia

25. Tango del dia

Tanguera, die Tangotänzerin, ist der Titel des heutigen Tangos, den wir in einer ganz besonderen Version präsentieren. Es gibt den wunderbaren Film Café de los Maestros, der ein Stück Tangogeschichte darstellt. Für ein gemeinsames Konzert im Teatro Colón 2008 in Buenos Aires wurden die Tangogrößen in Musik und Gesang zusammengeholt. Der Film zeigt das freudige Wiedersehen der Kolleginnen und Kollegen, die Vorbereitungen und Proben und den beeindruckenden Konzertabend selbst. Einer der „jüngeren“ Künstler dabei war Mariano Mores, der Tanguera 1957 komponiert hat. Im folgenden Video – das wir trotz des abrupten Endes ausgewählt haben – wird die Stimmung des ganzen Projektes eingefangen.   

Andrea und Sigrid

24. Tango del dia

24. Tango del dia

Heute träumen wir uns mit einem Tango in die Ferne, in die Wärme, in ein wohliges Gefühl. Viele Teilnehmer*innen unserer Kurse und Workshops lieben ihn und möchten ihn immer wieder hören. Und auch wir „brauchen“ diesen griechischen Tango von Zeit zu Zeit, so wie jetzt gerade, wo wir eigentlich am Meer wären: To tango tis nefelis von Charis Alexiou.

Andrea und Sigrid

23. Tango del dia

23. Tango del dia

In Buenos Aires hatten wir mehrmals wöchentlich Tangounterricht bei der großartigen Maestra Aurora Lubiz. Häufig spielte sie dabei Musik von Tanturi & Campos – so das gängige Kürzel für die langjährige Zusammenarbeit des Sängers Enrique Campos mit Ricardi Tanturi und seinem Orchester. In Europa sind ihre Tangos nicht sehr häufig zu hören, obwohl sie wunderbar tanzbar sind. Hier bei uns heute: Que nunca me falta.

Andrea und Sigrid

21. Tango del dia

21. Tango del dia

Loco – verrückt! Unser Leben ist im Moment ver-rückt, nicht so wie wir es gewohnt sind. Aber was ist verrückt und was normal? Horacio Ferrer und Astor Piazzolla spüren dieser Frage nach, in dem verrücktesten Tangomusikstück, das wir kennen und das gerade in diesen Tagen nicht fehlen darf: Balada para un loco.

Andrea und Sigrid

PS: Eine deutschsprachige Übersetzung des Textes, die auch der Ausgangspunkt für einen unserer wo/men tango acts war, findest du mit diesem Link.