Ballade für zwei Verrückte

Ballade für zwei Verrückte

In wenigen Tagen ist es wieder so weit – wir eröffnen unsere Straßenkunstsaison, diesmal in Piran und Umgebung. Unser neues Stück ist „reif“ und jetzt zieht es uns förmlich hinaus auf die Straßen. Es hat sich heuer wieder, wie auch die letzten Jahre schon, so ergeben, dass die Premiere im Ausland stattfindet. Und wir stellen fest, dass uns das sehr recht ist. In der Fremde, wo uns niemand kennt, ist es am Anfang leichter. Aber wir haben heuer auch vor, öfter in Graz aufzutreten.

Balada para dos locos – Ballade für zwei Verrückte, nennt sich unser neues Stück. In Anlehnung an einen berühmten Tango namens Balada para un loco haben wir es entwickelt. Die Musik dieses Tangos stammt von Astor Piazzolla, der Text von Horacio Ferrer. Es ist ein Tango, der uns immer schon fasziniert hat, in dem wir uns irgendwie wieder gefunden haben. Das ist auch nachzulesen im Blogartikel Loco, loco, loco, …, den ich vor einem knappen Jahr geschrieben habe. Als wir über das neue Stück nachzudenken begannen, war jedenfalls bald klar, dass dieser „verrückte Tango“ der Ausgangspunkt wird.

Am Anfang war also diese Idee. Der Prozess der Entstehung – eben von einer Idee bis zum fertigen Stück – ist für mich das Spannendste und Schönste an unserer momentanen Arbeit: fantasieren, Bilder im Kopf entstehen lassen, sich austauschen (was wollen wir ausdrücken?), im Text versinken, die Musik auswählen, tanzen, Kostüme entwerfen, Requisiten beschaffen, eine Choreografie festlegen, proben, verändern, proben, proben, uns filmen, proben, verändern, … und dann das Gefühl „Jetzt haben wir es!“

Entstanden ist diesmal ein surreales Stück: bunt und frech, voller Spaß und Überraschungen entführen wir in die Straßen von Buenos Aires und auf eine Reise zur Venus. Es ist ein Stück über die verrückte Magie des Lebens und der Liebe!

Die Proben der letzten Tage haben unsere Vorfreude auf die heurige Straßenkunstsaison so richtig angefacht. Und das, obwohl es einige Pannen gab. So ist z.B. Sigrid’s Hose gleich bei der ersten Kostümprobe aufgeplatzt. Ihr Anzug besteht nämlich aus einem ganz besonderen Stoff, der sich aber leider nicht dehnt. Unserer wunderbaren Kostümbildnerin ist zum Glück schnell eine Lösung eingefallen, aber Sigrid musste wieder eine Zeit lang ohne Kostüm proben. Ein paar Proben später ging beim Regenbogenschirm, eine unserer Requisiten, eine der Streben kaputt. Einfach entzwei gebrochen, ob durch einen Materialfehler oder durch die Beanspruchung bei unserem Tanz, wissen wir nicht. Jedenfalls haben wir gleich einen neuen bestellt und hoffen, dass er rechtzeitig da ist. Und irgendwie passen diese Pannen ja zu unserem Stück. Obwohl wir schon hoffen, wenn sie jetzt passieren, dass es bei den Aufführungen keine mehr gibt.

So fiebern wir ihnen entgegen, den Auftritten. Wird alles so klappen, wie wir es uns vorstellen? Wie wird es beim Publikum ankommen? Gerade am Anfang haben wir natürlich auch Lampenfieber. Aber auch das gehört dazu. Denn das wunderbare Gefühl nach einem gelungenen Auftritt macht es wieder wett.

Andrea

 

Tango Orchester Graz

Tango Orchester Graz

Der Tango ist heute auf der ganzen Welt zu Hause und in beinah jeder mittelgroßen Stadt in Europa gibt es Tangoclubs, Tangoveranstaltungen, Tangobegeisterte. So auch in Graz, wo an mehreren Abenden jeder Woche an diesem oder jenem Ort Tango getanzt wird – veranstaltet von mehreren Vereinen oder Tanzschulen. Dass es aber in einer Stadt wie Graz auch ein Tangoorchester gibt ist schon außergewöhnlich!

Seit zweieinhalb Jahren gibt es das Tango Orchester Graz. Es sind großteils LaienmusikerInnen, die sich nach einem Tangofestival entschlossen haben, weiterhin gemeinsam Tangomusik zu machen. Der Kern besteht aus sechs Personen, die regelmäßig gemeinsam musizieren und zu denen je nach zeitlicher Möglichkeit andere hinzukommen. Spannend ist auch, dass die Mitglieder aus ganz verschiedenen Lebensbereichen kommen: junge Leute, die noch studieren, musizieren gemeinsam mit anderen, die bereits in Pension sind. Die Leidenschaft für die Tangomusik verbindet sie und diese Leidenschaft ist bei jedem Auftritt spürbar. Gemeinsam arbeiten sie auch regelmäßig mit einem Profi, der Musikstücke für ihre Besetzung arrangiert und diese mit ihnen erarbeitet. Einige der Mitglieder tanzen selbst schon lange Tango und so war es von Anfang an das Ziel des Orchesters, auf Milongas zu spielen und uns TänzerInnen somit in den Genuss von Livemusik kommen zu lassen. Andere Mitglieder sind durch die Musik – und vielleicht auch durch die Atmosphäre auf einer Milonga und das Zuschauen – sozusagen auf den Tangogeschmack gekommen und haben nun begonnen, das Tangotanzen zu lernen. Das erinnert mich an eine Rückmeldung, die wir kürzlich nach einem Solo Tango Workshop von einer Teilnehmerin, die ebenfalls Musikerin ist, bekommen haben. Sie meinte, dass sie, seitdem sie Solo Tango getanzt hat, das Spielen eines Tangos ganz anders und viel intensiver erlebt. Musik und Tanz sind beim Tango Argentino also schon sehr eng verwoben.

Für mich als Tangotänzerin ist es immer ein ganz besonderes Tanzerlebnis, wenn es Livemusik gibt. Gerade beim Tango Orchester Graz ist die Verbindung, die sich zwischen den MusikerInnen und den TänzerInnen entwickelt, enorm stark spürbar und die Energie überträgt sich von einer Seite auf die andere. Als wir das Tango Orchester erstmals erlebt haben, hatten sich die MusikerInnen nicht, wie allgemein üblich, auf einer Seite der Tanzfläche aufgestellt, sondern sie hatten sich in der Mitte postiert. Auf einer Milonga wird ja die Tanzrichtung sehr streng eingehalten und alle Paare bewegen sich in einem Kreis gegen den Uhrzeigersinn. Und an jenem Abend tanzten wir buchstäblich um die Musik herum! Es war unbeschreiblich faszinierend! Je nach unserer Position war einmal dieses, dann jenes Instrument im Vordergrund und wurde damit auch das Leitinstrument für die Interpretation der Musik. Ich hatte damals das Gefühl, dass wir – die Tanzenden und die Musizierenden – uns gegenseitig inspiriert haben und gemeinsam etwas Unbeschreibliches entstehen konnte.

Nun, vor kurzem hatten wir wieder das Vergnügen zu den Klängen dieses Orchesters zu tanzen. Wie immer haben sie uns mit ihrer individuellen Art, mit der sie bekannte Tangos interpretieren, begeistert. Und wie immer haben wir uns schon sehr auf jene Tanda gefreut, bei der die Valses erklingen. Vielleicht liegt der Walzerrhythmus uns ÖsterreicherInnen wirklich im Blut, ich weiß es nicht. Aber die Art und Weise, wie das Tango Orchester Graz Valses interpretiert ist einfach großartig. Der Rhythmus fließt, die Beine, ja der ganze Körper findet wie von selbst in diese wiegende Bewegung und wird von der Musik durch den Raum getragen. Beinahe unwirklich und unbeschreiblich schön!

An jenem Abend gab es, wie einigen vielleicht auf den Fotos aufgefallen ist, einen Gast im Tango Orchester Graz: Eddie Luis, ein Grazer Musiker, der nicht nur im Jazz und im Tango zu Hause ist, sondern all dies gleich auf mehreren Instrumenten beherrscht, ist eingesprungen, weil der Kontrabassist verhindert war. Für uns war es eine große Freude ihn hier wiederzusehen, denn da er auch mit Schauspiel, Pantomime und Clownerie arbeitet, hatten wir im letzten Jahr beim ihm einige Stunden Schauspielcoaching genommen. Und nun erzählt er, dass die Arbeit mit uns ihn wiederum ein Stück näher zum Tango gebracht hat. Da ist sie also wieder, die Energie, die uns KünstlerInnen verbindet und die hin und her fließt, um uns alle zu bereichern.

Sigrid

Milonga …

Milonga …

… ein klingender Name für alle, die sich vom Tango angezogen fühlen. Ein Name mit zwei Bedeutungen: einerseits meint er eine bestimmte Musikrichtung im Tango (eine beschwingtere, fröhlichere Variante im 2/4-Takt) und andererseits die Tanzveranstaltung für TangotänzerInnen.

Es dauerte ein paar Momente, bis sich ihre Augen an die spärliche Beleuchtung gewöhnt hatten. Das Lokal war nicht sehr groß und hoffnungslos überfüllt. Zwei Reihen Tische und Stühle grenzten die quadratische Tanzfläche nach allen Seiten hin ab. Die eng umschlungenen Paare dort waren so dicht gedrängt, dass sie mehr standen als sich bewegten. Die Luft war stickig, die Musik laut … Die Pausenmelodie erklang, dann setzte die Musik aus. Die Tanzfläche leerte sich … Die Tanzfläche war noch immer leer, Gläser klirrten, Stimmengewirr erfüllte den Raum. Noch immer kamen neue Gäste durch die Eingangstür herein. Dann erklang die Stimme des Discjockeys aus den Lautsprechern, und fast zeitgleich setzte die Musik ein … Sie beobachtete die Tanzpaare. Die meisten Frauen hatten die Augen geschlossen und hingen wie schlafend an der Brust ihrer Tanzpartner. Deren Gesichtsausdruck verriet indessen äußerste Konzentration, da sie sich einen Weg durch das Gewimmel suchen mussten, ohne die kostbare Fracht in ihren Armen irgendwo anzustoßen … Die Tanzfläche war jetzt so voll gepackt wie ein Stadtbus am Feierabend. Wie machten die das bloß, auf solch engem Raum zu tanzen?

Diese Beschreibung einer Milonga in Buenos Aires stammt aus dem Roman Drei Minuten mit der Wirklichkeit von Wolfram Fleischhauer. Er beschreibt sozusagen das „Original“, denn mittlerweile kann man auf der ganzen Welt Milongas besuchen, in unterschiedlichsten Lokalitäten von Schlosssälen bis zu Kellerkneipen.

Wir waren am vergangenen Samstag auf einer von Tango GRAZioso veranstalteten Milonga in der Nähe von Graz. Als wir um ca. 22.00 Uhr eintrafen, wurde bereits getanzt. Auch bei uns in Europa orientiert man sich bei den Beginnzeiten an den Buenos Aires-Zeiten. Dort braucht man allerdings vor 23.00 Uhr nicht da sein, denn richtig los geht es eigentlich ab Mitternacht. Hier in Graz gab es ab 22.00 Uhr Livemusik. Das Tango-Orchester Graz spielte wieder einmal auf. Wir sind große Fans dieses Orchesters, denn ihr Spiel ist nicht nur ein Hörgenuss, sondern man kann auch wunderbar dazu tanzen, und so war die Tanzfläche bald ähnlich voll wie oben beschrieben. An diesem Abend spielten sie für uns fünf tandas. Tandas – was ist das? Man könnte sagen, es ist die Struktur einer Milonga. Gemeint sind damit die Musikabschnitte. Eine tanda besteht aus drei oder vier Tangos. Dann folgt die sogenannte cortina, dabei wird nicht Tangomusik, sondern irgendeine andere Musik gespielt. Währenddessen leert sich die Tanzfläche, die Tanzpaare trennen sich, um sich für die nächste tanda neu zu mischen.

Traditionelle Milongas laufen nach bestimmten Ritualen ab. Das beginnt schon bei der Aufforderung zum Tanzen. Dies geschieht nämlich über Blickkontakte. Wenn ein Mann, meist sind es die Männer, die auffordern, mit einer bestimmten Frau tanzen möchte, blickt er sie an, selbst wenn sie sich am anderen Ende des Saales befindet. Wenn die Frau es bemerkt und den Blick erwidert, nimmt sie die Aufforderung an. Die beiden treffen sich auf der Tanzfläche und beginnen zu tanzen. Es ist eine sehr subtile Art der Aufforderung und erspart den Männern die peinliche Situation, sich einen Korb zu holen. Zugleich ermöglicht sie den Frauen, eine Aufforderung diskret abzulehnen, indem sie den Blick abwenden. Überhaupt dienen diese bestimmte Struktur einer Milonga und die Rituale dazu, Peinlichkeiten zu vermeiden. So ist es eine feste Regel, eine ganze tanda mit dem- bzw. derselben TanzpartnerIn zu tanzen. Man muss jedoch nicht gleich zu Beginn einer tanda auffordern, sondern kann das z.B. erst ab dem zweiten oder dritten Tango tun, wenn man mit jemandem noch nie getanzt hat. Am Ende der tanda, während die cortina gespielt wird, trennt man sich auf jeden Fall. So kann man ohne peinliche Erklärung wieder zu tanzen aufhören. „Ohne Rituale kann es keine Begegnung von Fremden geben“, sagt eine der Protagonistinnen im Roman von Wolfram Fleischhauer. Auch wenn es anfangs etwas umständlich und sonderbar wirkt, sie haben einen Sinn, diese Rituale, und mit der Zeit üben sie eine besondere Faszination aus.

Als auf der Milonga am Samstag der letzte live gespielte Tango der letzten tanda verklungen war, war die Begeisterung groß und frenetischer Applaus entlockte den MusikerInnen noch eine Zugabe. Wir wollten alle nicht aufhören zu tanzen …

Andrea

 

Führen und Folgen

Führen und Folgen

Vor kurzem waren wir eingeladen, bei einem 60er-Fest einige Tangos zu tanzen. Danach sprach uns eine Frau an und meinte, unser Tanz sei etwas ganz Besonderes, weil das Führen und Folgen bei uns ganz auf Augenhöhe passiere. Wir freuten uns sehr über dieses Feedback und nehmen es zum Anlass, in diesem Blogartikel unsere Gedanken über einen ganz wesentlichen Aspekt des Tangotanzens zusammenzutragen – und zwar indem wir diesen Artikel gemeinsam schreiben: ich, Sigrid, aus der Sicht der Führenden, Andrea aus der Sicht der Folgenden.

Nun, mit diesen beiden Begriffen sind wir schon mitten in jenem Zwiespalt, der beim Tangotanzen oft zu spüren ist: Führen und Folgen klingt nach Hierarchie und wird nicht zufällig oft mit dem Machogehabe so mancher Tangueros assoziiert. Und nicht selten wird die Rolle des Führens als die dominante Rolle, die alles vorgibt, interpretiert. Da werden dann manchmal tatsächlich die Worte „du wirst gezwungen …“ verwendet. Umso spannender fand ich vor Jahren die Definition, die wir von den beiden Lehrern Maurizio Ghella und Martin Maldonado gehört haben. Sie sprachen vom „Proposer“, also dem, der vorschlägt und vom „Interpreter“, der die Impulse interpretiert und gestaltet. Dieser Ansatz hat wohl wesentlich dazu beigetragen, unseren Tanzstil so zu entwickeln, dass wir tatsächlich auf Augenhöhe miteinander tanzen. Aber was heißt das eigentlich?

Da der Argentinische Tango ein Improvisationstanz ist, bei dem es keinen Grundschritt und keine Figuren und fixen Abfolgen im üblichen Sinn gibt, ist es notwendig, dass es zu einem Dialog der beiden Tanzenden kommt, in dem die Person in der Führungsrolle durch körperliche Signale anzeigt, welche Schritte und Bewegungen gemeinsam ausgeführt werden. Als Führende lasse ich also den Tanz zuerst in meinem Kopf entstehen. Ausgehend von der Musik, vom Raum und von den vorhergehenden Bewegungen setzt sich der Tanz immer wieder neu zusammen. Es ist ein gemeinsames Interpretieren der Musik und ein spannendes Zwiegespräch ohne Worte. Denn es sind nicht nur meine Ideen, die den Tanz entstehen lassen, sondern durch die Interpretation und Gestaltung dieser Signale durch die folgende Person ergeben sich neue Impulse. Sonst könnte man ja auch nicht von einem Dialog sprechen, sondern es wäre eher ein Monolog – womit wir wieder beim Machogehabe angelangt wären. Die Aufgabe der/des Führenden ist es, klar und deutlich zu kommunizieren. Einer unserer ersten Lehrer, Clemens Mazza, sagte gleich zu Beginn: „Wenn etwas nicht funktioniert, dann sind immer die Führenden schuld!“ Das klingt zwar hart, aber letztlich stimmt es: wenn die Folgende nicht weiß, was ich mit dem Signal gemeint habe, dann ist ein gemeinsames Tanzen kaum möglich. Deshalb gehört es wohl auch zu den Aufgaben der führenden Person, Ruhe und Sicherheit zu vermitteln und klare Entscheidungen zu treffen. Da ist das Führen im Tango für mich zum Beispiel oft eine Lebensschule, denn im Alltag bin ich nicht gerade sehr entscheidungsfreudig, sondern wäge alles lange ab. Beim Tanz ist dafür kein Raum: wenn ich nicht klar zeige, wie und in welche Richtung der nächste Schritt gesetzt werden soll, dann können wir nicht gemeinsam weitertanzen. So ist es für mich immer wieder eine neue Herausforderung, einen Tanz zu führen und dabei in einen Dialog zu treten.

Ich, Andrea, liebe die Rolle der Folgenden im Tango. Ich liebe es, mich fallen zu lassen, mich der Musik hinzugeben, mich überraschen zu lassen, den Kopf zu leeren, nur zu spüren … Ich liebe es dann, wenn ich das Gefühl habe, es ist ein gleichberechtigter Dialog, der sich im Laufe des Tanzes entwickelt – ein Geben und Nehmen von beiden Seiten, ein achtsames Aufeinander-Eingehen. Sich führen zu lassen, bedeutet auf keinen Fall Unterwerfung, sondern braucht Selbstbewusstsein, damit dieser Dialog gelingen kann. Es ist sicher auch von Vorteil, die andere Rolle zu kennen. Für mich ist es jedes Mal sehr spannend, das Führen auszuprobieren und dabei zu merken, wie schwer es ist, präsent zu sein und klare körperliche Impulse zu geben. Aber diese Erkenntnisse kann ich dann auch beim Folgen in den Tanz einfließen lassen. Denn wenn ich auch als Folgende präsent bin und klar kommuniziere, wird es eine Begegnung auf Augenhöhe.

Sigrid und Andrea